Hotel Becquer

Ein bißchen Geschichte

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Ein bißchen Geschichte

Das Hotel Bécquer setzt die Tradition anderer Hotels fort, deren Ursprünge aus dem neunzehnten Jahrhundert stammen. Hervorzuheben ist das Hotel Cecil Oriente an der Plaza Nueva, das bis 1970 geöffnet war. Die Eigentümerfamilie verkaufte es ein Jahr später, um das Hotel Bécquer in der Calle Reyes Católicos zu bauen, an der Stelle, an der der Palast der Marquisen de las Torres de la Pressa, Elvira Marañón y Jiménez und Andrés Lasso de la Vega y Quintanilla, stand.

Die Eigentümer

Das Hotel Bécquer gehört einer sevillanischen Familie, die über langjährige Erfahrung im Hotelgewerbe verfügt und seit Beginn des letzten Jahrhunderts Hotels in Städten wie Madrid und Sevilla verwaltet.

Die Eigentümerfamilie des Hotel Bécquer hat kürzlich ein zukunftsträchtiges Gebäude am Paseo de Colón in der Stadt erworben, was derzeit vom renommierten Architektenduo Cruz und Ortiz zum Hotel Kivir ausgebaut wird, das voraussichtlich 2018 eingeweiht wird.

Hotel Becquer
Hotel Becquer

Ein Hotel mit Persönlichkeit

Bei der Errichtung des Hotels kamen wertvolle Elemente des oben erwähnten Palasts zum Einsatz, wie zum Beispiel die Renaissance Gitter an der Rezeption, das Türgitter und das Tafelwerk der Bar, das Tafelwerk und der Kamin des romantischen Salons sowie die farbigen Bleiglasfenster und die Türen im Hauptsalon.

Dank der Wiederverwendung dieser originellen und künstlerischen Elemente verfügt das Hotel Bécquer über eine besondere Dekoration, die dem Hotel einen speziellen und einzigartigen Charakter verleiht.

Gustavo Adolfo Bécquer

Gustavo Adolfo Claudio Domínguez Bastida, geboren 1836 in Sevilla, war ein berühmter spanischer Dichter und Erzähler, der der literarischen Bewegung der späten Romantik und Postromantik angehörte. Er wird von den Kritikern als Initiator der zeitgenössische spanische Poesie betrachtet und war, zusammen mit Rosalía de Castro, der größte Exponent der postromantischen Poesie. Er schrieb zahlreiche Theaterstücke, Artikel, Erzählungen und Chroniken, arbeitete als Journalist und offizieller Zensor von Romanen, bis er mit seinem poetischen Werk Rimas berühmt wurde. Als Prosaist ist vor allem sein Werk Leyendas zu erwähnen, ein Kompendium fantastischer Erzählungen, eingehüllt in eine übernatürliche und mysteriöse Aura. Er starb 1870 in Madrid und heute ruhen seine sterblichen Überreste im Pantheon Berühmter Sevillaner in der Krypta der Anunciación-Kirche in Sevilla.

Hotel Becquer
Hotel Becquer

Unsere Wurzeln

Das Hotel Bécquer wurde 1973 auf einem Grundstück erbaut, auf dem zuvor der Palast des Marquis Torres de la Presa stand. Teile des edlen Palastes mit hohem künstlerischen Wert wie die Deckenvertäfelung, Kamine mit Mahagoniholz, Bleiglasfenster oder schmiedeeiserne Vergitterungen wurden in den Bau des neuen Gebäudes integriert.

Nach langjährigen Renovierungsarbeiten wurde das Hotel Bécquer im Jahr 1997 über ein anliegendes Gebäude erweitert, das komplett restauriert wurde, um es architektonisch an das Gesamtgebäude anzupassen.

Twitter: hotelbecquer_