Entdecken Sie die Magie von Sevilla

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Das Hotel Bécquer befindet sich mitten im historischen Stadtzentrum von Sevilla ganz in der Nähe von Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale. Gäste, die den Charme der Hauptstadt Andalusiens entdecken wollen, finden in unserem Hotel den perfekten Ausgangspunkt für die Stadtbesichtigung. Nachstehend finden Sie einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt:

Auch bekannt als Catedral de Santa María de la Sede de Sevilla. Dieses Wunder der Gotik ist der drittgrößte christliche Tempel der Welt nach Sankt Peter in Rom und der Kathedrale Sankt Paul von London. Sie wurde kürzlich im Jahr 2010 zum Gut mit außerordentlichem Universalwert erklärt. Bereits im Jahr 1987 verlieh die UNESCO ihr zusammen mit dem Archiv der Karibischen Inseln und dem Real Alcázar den Titel des Weltkulturerbes. Berühmt ist ihr Turm und Glockenturm, besser bekannt unter dem Namen Giralda, der mit einer Höhe von 104 Metern in einem großen Teil der Stadt sichtbar ist. Zweifelsohne ein Besuch, den Sie nicht versäumen dürfen.

Sie wird auch Basílica Menor de María Santísima de la Esperanza Macarena Coronada genannt und befindet sich in der c/ Bécquer mitten im Stadtviertel La Macarena. Der Bau der Basilika im neubarocken, farbenfrohen Stil wurde im Jahr 1941 begonnen und acht Jahre später fertig gestellt. Sie wurde zum Sitz der Bruderschaft Nuestro Padre Jesús de la Sentencia y de María Santísima de la Esperanza Macarena. Im Jahr 2009 wurde außerdem das Museum der Basilika eröffnet, wo der Besucher einen Rundgang durch die Osterwoche von Sevilla anhand von Prozessions- und liturgischen Elementen, die von der Bruderschaft angesammelt wurden, machen kann.

Es wurde von Juan de Herrera entworfen und befindet sich neben dem Real Alcázar und der Kathedrale. Das Generalarchiv der karibischen Inseln wurde 1875 eingerichtet, um die Unterlagen im Zusammenhang mit den spanischen Kolonien aufzubewahren. Hier werden tausende von Karten, Zeichnungen und Texte in Bezug auf die alten Kolonien aufbewahrt. Es gilt, wie die Kathedrale und der Real Alcázar, als Weltkulturerbe.

Das Stadtviertel Santa Cruz, eines der bekanntesten von Sevilla, erhielt seinen Namen von der alten Pfarrei Santa Cruz, einer Kirche im Mudejar-Stil, die während der französischen Besetzung der Stadt niedergerissen wurde. An ihrer Stelle wurde später der heutige Platz Plaza de Santa Cruz gebaut. Das Stadtviertel besteht aus engen und labyrinthartigen Straßen im Stile der alten Judenviertel, wo sich beeindruckende Herrenhäuser, Familienpaläste und wunderschön blühende Innenhöfe befinden.

Das Stadtviertel Triana liegt am Ufer des Guadalquivir und ist über die berühmte Brücke Isabel II (bekannt unter dem Namen Brücke von Triana), einer modernen Eisenkonstruktion, die seit 1976 als nationales historisches Monument erachtet wird, mit dem Zentrum verbunden. Es wird behauptet, dass dieser Stadtteil in seinem Inneren die echte Essenz Sevillas bewahrt. Hier findet der Besucher die Burg des Hl. Georg (San Jorge), die Kirche Santa Ana, die Cava, die Statue von Juan Belmonte…

Als Real Alcázar ist das wunderschöne Ensemble palastähnlicher Gebäude bekannt, das sich, umgeben von einer Mauer, im historischen Stadtzentrum von Sevilla befindet. Obgleich der Bau bereits im Hochmittelalter begann, findet man in diesem Ensemble Elemente aller architektonischen Baustile, die vom 10. bis zum 18. Jahrhundert aufeinander folgten, so dass eine überraschende Mischung aus islamischer und christlicher Kunst entstanden ist. Hervorzuheben sind die delikaten Gärten und Innenhöfe, die wunderschönen Teiche, die Wandbehangsammlung… Es wurde im Jahr 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Palast San Telmo wurde im Barockstil erbaut und ist eines der emblematischsten Gebäude der Stadt. Er wurde im 17. Jahrhundert erbaut und dient heutzutage als Sitz der andalusischen Regierung. Hervorzuheben ist das phantastische Portal im Churriguerismus-Stil, das ein Werk von Matías und Antonio Matías Figueroa ist.